AK-Wahl 2019 - Liste 4, AUGE/UG

Konsequente Interessenvertretung (KIV/UG) in der GdG-KMSfB zu Gehaltsverhandlungen im Öffentlichen Dienst: „Es ist Zeit für Gerechtigkeit!“

, kiv80KIV/UG fordert solidarischen Lohn- und Gehaltsabschluss, der insbesondere Niedrig- und Fraueneinkommen stärkt

Heute beginnen die Gehaltsverhandlungen im kommunalen und öffentlichen Dienst. Die KIV/UG fordert von den Verhandlungsführenden aus den Gewerkschaften ein, für eine anständige Lohnerhöhung mit mindestens € 150,- schemawirksam plus 5% auf alle Zulagen, sowie für mehr Personal zu kämpfen - denn es ist Zeit für Gerechtigkeit!

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Wiener AK-Vollversammlung am 25. Oktober 2011: AUGE/UG-Initiativen im Zeichen der Krise

, auge-logo_100AUGE/UG für vermögensbezogene Steuern zum Ausbau sozialer und kommunaler Dienste. Klares „Nein“ zu Schuldenbremse und Bankenrettung ohne strenge Auflagen.

Ganz im Zeichen der Krise stehen zahlreiche zur morgigen Sitzung der Wiener AK-Vollversammlung – des Wiener ArbeitnehmerInnenparlaments – eingebrachte Anträge der AUGE/UG – Alternative und Grüne GewerkschafterInnen/Unabhängige GewerkschafterInnen.

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KIV/UG Oberösterreich: "Landtagsbeschluss - automatisch 1 % weniger Lohnerhöhung für öffentlich Bedienstete - ist beschämend!"

, kiv80KIV/UG fordert alle Gebietskörperschaften auf Verhandlungsergebnisse im öffentlichen Dienst anzuerkennen und umzusetzen!

Wels (OTS) - Der oberösterreichische Landtag hat am 29. September 2011 u.a. beschlossen, dass ab 2012 bei allen Landes- und Gemeindebediensteten (und private Einrichtungen, die die Gehaltsabschlüsse des Landes übernehmen), die Gehalts- und Lohnerhöhungen automatisch 1 Prozent unter den Verhandlungsergebnis zwischen Öffentlichen Dienstgebern und Gewerkschaften liegen.

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Telekom: Verdrängte Skandale? Vergessene Skandale? Wir vergessen nicht!

, TelefonzellenKursmanipulation und entsprechend hohe Bonizahlungen, über großzügige “Spenden” hier und dort, für diesen und jenen. ManagerInnen, BZÖ und Alt-FPÖler sollen ebenso tief im Sumpf von Korruption, Geldflüssen und Honoraren für dubiose Leistungen stecken, wie ÖVPler. Ja, selbst Christgewerkschafter sollen ordentlich mitgeschnitten haben. Wieder einmal tauchen Namen auf, die uns aus anderen Privatisierungs- und Bereicherungsskandalen bestens bekannt sind. Und wieder einmal gilt für alle Beteiligten und Verdächtigten die Unschuldsvermutung.

Der aktuelle Telekomskandal ist allerdings nicht der einzige, der uns im Zusammenhang mit der Telekom und vor allem der Telekomprivatisierung unter schwarz-blau in Erinnerung geblieben ist.

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AUGE/UG, Paiha: „Wer die 'Einkommensschere' schließen will, darf die 'Arbeitszeitschere' nicht ignorieren!“

, auge-logo_100Unterstützung für GPA-djp Vorstoß zu Sonder-KV-Runden für Frauen – zusätzlich Mindestlöhne und Mindestarbeitszeiten bei Teilzeit gefordert

„Der Vorstoß der GPA-djp über Sonder-KV-Runden die Lohnschere zwischen Männern und Frauen zu verringern ist absolut unterstützenswert. Grundsätzlich sollten im Zuge der alljährlich stattfindenden, regulären KV-Verhandlungen neben prozentuellen Lohnerhöhungen noch stärker die Erhöhung um Mindest-Fixbeträge verhandelt werden, da Fixbeträge unteren Einkommensgruppen – und in diesen finden sich besonders viele Frauen – besonders zu gute kommen,“ so Klaudia Paiha, Bundessprecherin der AUGE/UG – Alternative und Grüne GewerkschafterInnen/Unabhängige GewerkschafterInnen.

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UGöD: Solidaritätsadresse an die KollegInnen der A 1 ("Telekom Austria")

, ugoed80An die KollegInnen der A1 („Telekom Austria“),
z.H. A1-Zentralausschuss und Personalausschüsse

Solidarität mit den KollegInnen der A1 („Telekom Austria“)!

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Wir trauern um Kollegen Alfred Ströer

 

Mit Kollegen Ströer ist ein sozialistischer Gewerkschafter von uns gegangen, der unseren Respekt und unsere Anerkennung verdient hat. Er war einer jener Funktionäre, für die Antifaschismus, Solidarität und Akzeptanz anderer Meinungen wesentlicher Bestandteil seiner politischen Arbeit war.

So war es auch für ihn selbstverständlich, daß er 1971 mitgeholfen hat, unsere Vorgängerfraktion Arbeitsgemeinschaft für Gewerkschaftliche Einheit, als Teil des ÖGB anzuerkennen. Wir waren oft unterschiedlicher Meinung, aber Kollege Ströer hat die Notwendigkeit eines einheitlichen ÖGB in all seiner Vielfalt für unverzichtbar gehalten. So werden wir ihn auch in Erinnerung behalten.

Unabhängige GewerkschafterInnen zu FP und Gewerkschaften: „Rechtsaußen bleibt Rechtsaußen, autoritär bleibt autoritär, FP bleibt FP!“

, UG_Logo_200Nichts Neues unter der Kärntner Sonne: Freiheitliche Politik war immer schon gegen Gewerkschaften gerichtet

„Da können Königshofers ausgeschlossen werden so oft und so viel die Freiheitlichen wollen: sie sind und bleiben was sie immer waren: eine Rechtsaußenpartei, autoritär orientiert und schon immer gegen die freien und unabhängigen Interessensvertretungen der ArbeitnehmerInnen - die Gewerkschaften und ihre Einrichtungen - gerichtet. Das war schon zu Haiders Zeiten so, das ist bei Strache und Dörfler nicht viel anders,“ so Markus Koza, Vorsitzender der Unabhängigen GewerkschafterInnen im ÖGB und Mitglied des ÖGB-Bundesvorstandes zu FP-Dörflers Gewerkschafts-Auflösungs-Phantasien und der anschließenden Aussendung des FP-Generals Kickl.

FP-Gewerkschaftsfeindlichkeit hat System

„Mit der Freiheitlichen Möchtegern-Gewerkschaft FGÖ gründete die FPÖ unter Haider dermaleinst eine Gruppierung, welche Unternehmer als finanzielle Förderer anschnorrte und als Gegenleistung wohlwollendes Verhalten versprach.

Wir erinnern auch gerne an die Forderung einer Quasi-Notstandsgesetzgebung seitens freiheitlicher Arbeitgebervertreter, welche die betriebliche Mitbestimmung, die Arbeitsverfassung und grundlegende ArbeitnehmerInnenrechte aushebeln wollten.

Und wir erinnern auch an die ständigen Angriffe Freiheitlicher aller Coleurs – ob blau oder orange – auf die Arbeiterkammern. Denen wollten Freiheitliche schon einmal die Beiträge massiv kürzen, die Pflichtmitgliedschaft abschaffen und der AK auf gesetzlichem Wege so ziemlich alle Kompetenzen jenseits des Service entziehen, sie also politisch mundtot machen. Nun will der FPK-Landeshauptmann ausgerechnet den Verein ÖGB auflösen und alle Kompetenzen quasi in jener AK übertragen, der er dann erstbester Möglichkeit in trauter Gesellschaft mit dem restlichen blauen Verein dann wohl die finanzielle und rechtliche Grundlage für ihre politische Arbeit entziehen will. Das ist ArbeitnehmerInnenpolitik a la FPÖ.

Die ständigen Angriffe auf freie, demokratische GewerkschafterInnen seitens der Rechtsaußenpartie sind nicht irgendwelche Ausrutscher, sondern haben System, autoritär-rechtes System, das ArbeitnehmerInnen vollkommen entrechten und ‚entmachten‘ will, “ kritisieren die Unabhängigen GewerkschafterInnen im ÖGB scharf die Freiheitlichen.

Grad der Organisationsfreiheit Ausdruck der demokratischen Verfasstheit einer Gesellschaft!

Rechte auf Versammlungs-, Organisations- und Vereinsfreiheit sind zentrale BürgerInnenrechte und wesentliche Bestandteile jeder demokratischen Verfassung. Wie und ob sich ArbeitnehmerInnen in freien, vom Staat unabhängigen Gewerkschaften organisieren können ist nicht zuletzt ein wesentliches Maß bzw. Ausdruck für die demokratische Verfasstheit einer Gesellschaft. Nur freie, demokratische und von Staat und Parteien unabhängige Gewerkschaften stellen sicher, dass die Vertretung der Interessen der ArbeitnehmerInnen nicht von der Willkür irgendwelcher Parteien, und schon gar nicht irgendwelcher sich ‚freiheitlich‘ gebärdender Parteien abhängig sind.

„Aus gutem Grund waren und sind wir Unabhängigen GewerkschafterInnen im ÖGB nach wie vor gegen die Anerkennung der Freiheitlichen Fraktion im ÖGB, weil sie nicht und nicht in der Lage ist, sich von den gewerkschafts- und damit arbeitnehmerInnenfeindlichen Positionen ihrer Mutterpartei FPÖ – die schlichtweg in der FP-Ideologie begründet sind – klar und deutlich zu distanzieren,“ schließt Koza.

Die UG trauert um die Opter des rechtsextremen Terrors in Norwegen - Note der Anteilnahme an den sozialdemokratischen Jugendverband AUF am 27. Juni 2011

, Norwegen_TrauerDear colleagues, friends and associates,

on behalf of the Independent Unionists we would like to express our grief in reaction to the painful tragedy which you had to go through in Oslo and Utöya last weekend. We are deeply saddened and shocked by the dreadful and almost unbelievable news. We all have to face a terrifying reality and we want to express our heartfelt sympathy to you and give you a sign that we are with you in solidarity in these tragic days. We cannot accept the evident atrocity of the murderer.

Like you we stand for the right of the labour movement to organize in any way we want and wish it. We stand for a careful approach to minorities and integration is one of our everyday topics. We stand consequently against rassism, nationalism and fascism. We stand with you for more democracy and for finding new ways to solidarity in Europe without dividing lines.

With our deeply felt and cordial sympathy

Markus Koza
Fritz Schiller
Beate Neunteufel-Zechner


Chairmen and chairwoman of the Independent Unionists in the Austrian Trade Union Federation (we are the third strongest group of the Austrian Trade Union Federation)
Vienna, the26th of July 2011


Deutsche Übersetzung:

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Freundinnen und Freunde, liebe Genossinnen und Genossen,

im Namen der Unabhängigen Gewerkschafter_innen möchten wir Euch gegenüber unsere Trauer über die tragischen Ereignisse des vergangenen Wochenendes in Oslo und Utöya zum Ausdruck bringen. Wir haben die furchtbaren Nachrichten zunächst nicht glauben wollen. Wir alle müssen uns die schreckliche Wirklichkeit eingestehen und wir wollen Euch unser tief empfundenes Mitgefühl und unsere Solidarität mit Euch in dieser schweren Zeit mitteilen. Die offensichtlichen Motive des Mörders sind uns ein Greuel und wir lehnen sie absolut ab.

Wir stehen wie Ihr für das Recht ein, dass sich die Arbeiter_innenbewegung organisieren kann und soll, wie sie das will. Wir stehen für den sorgfältigen Umgang mit Minderheiten und sehen in der Integration unsere tägliche Herausforderung. Wir stehen konsequent gegen Rassismus, Nationalismus und Faschismus ein. Wir stehen wie Ihr für mehr Demokratie und neue Wege zum Zusammenhalten in einem Europa ohne Grenzen.

Mit tief gefühlter und von Herzen kommender Trauer

Markus Koza
Fritz Schiller
Beate Neunteufel-Zechner

Vorsitzende der Unabhängigen Gewerkschafter_innen im ÖGB (wir sind die drittstärkste Fraktion im Österreichischen Gewerkschaftsbund)
Wien, am 26.07.2011

Bundeskonferenz 2011 der Unabhängigen GewerkschafterInnen im ÖGB: „Investitionen in Bildung und Soziale Dienste statt Spardiktat!“

, UG_Vorsitzteam_2011_HPDas neue UG-Vorsitzteam (v.l.n.r.): Fritz Schiller, Beate Neunteufel-Zechner, Markus Koza

Erfreuliche Entwicklung der Unabhängigen GewerkschafterInnen im ÖGB – UG-Gremien neu gewählt

Im Rahmen der von 20. bis 22. Mai in Salzburg stattgefundenen Bundeskonferenz der Unabhängigen GewerkschafterInnen im ÖGB wurden nicht nur die UG-Gremien neu gewählt, sondern auch eine zufriedene Bilanz über die Entwicklung der UG in den letzten Jahren gezogen. „Die Unabhängigen GewerkschafterInnen haben im ÖGB ihre Position als 'Größte unter den Kleinen' klar festigen und ausbauen können. Die Unabhängigen sind besonders im Sozial- und Bildungsbereich stark verankert und gewinnen auch in für die UG bislang 'neuen' Branchen wie Banken und Versicherungen zunehmend an Stärke,“ freut sich Lisa Langbein, scheidende UG-Vorsitzende und Vertreterin der UG im ÖGB Vorstand, dem ehemaligen Präsidium.

 

„Die inhaltlichen Schwerpunkte der UG bleiben auch in Zukunft die Stärkung der Sozialen und öffentlichen Dienste und die Bildungspolitik sowie Fragen der Verteilungs- und Steuergerechtigkeit. Und wir sind und bleiben im ÖGB die parteiunabhängige und 'bunte' Kraft, die sich entschieden für eine Demokratisierung der Gewerkschaften, die Stärkung der Mitgliederrechte sowie ein gemeinsames, gewerkschaftliches Miteinander statt verzetteln in einzelgewerkschaftliche Interessen, sowie gegen falsche Rücksichtnahme auf Partei- und Regierungsinteressen stark macht.“

UG-Vorsitzteam neu gewählt

Gewählt wurde ein neues Vorsitzteam, nachdem sich Lisa Langbein – langjährige geschäftsführende Vorsitzende der UG - in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Das neu gewählte Vorsitzteam besteht aus Beate Neunteufel-Zechner, Betriebsratsvorsitzende bei der Österreichischen Nationalbibliothek, Fritz Schiller Betriebsratsvorsitzender bei Raiffeisen Capital Management und Markus Koza, bislang Vertreter der UG im ÖGB-Bundesvorstand, der als neuer geschäftsführender Vorsitzender künftig auch das UG-Mandat von Lisa Langbein im ÖGB-Vorstand übernehmen wird. Ihm folgt Ulrike Stein, Betriebsrätin an der Med-Uni Wien, in den ÖGB-Bundesvorstand nach, Ersatzmitglied wird Christine Rudolf, Sozialpädagogin und ehemalige Betriebsrätin und Beschäftigte in der Behindertenbetreuung. Neu beschickt wurde auch der Koordinationsausschuss der Unabhängigen GewerkschafterInnen, das neben der Bundeskonferenz wichtigste politische Gremium der Unabhängigen, das für die Koordinierung der politischen Arbeit und Schwerpunkte zuständig ist.

Herausforderungen EU-Wirtschaftspolitik, Klimawandel und Verteilungsgerechtigkeit

Die Herausforderungen für die Gewerkschaftsbewegung sind gewaltig: „Auf europäischer Ebene droht eine weitere Verschärfung des Stabilitäts- und Wachstumspakts und ein noch schärferer neoliberaler Kurs mit massiven Einschnitten ins Pensions- und Gesundheitssystem, sowie der Versuch, in nationale Lohnfindungsprozesse sowie Arbeitsrechte einzugreifen. Aus der Finanz- und Wirtschaftskrise werden auf europäischer Ebene vollkommen falsche Schlüsse gezogen. Es werden nicht die Ursachen der Krise behoben – nämlich die massive Ungleichverteilung bei Einkommen, Vermögen und Chancen sowie vollkommen deregulierte und liberalisierte Finanzmärkte, mit entsprechend riskanten und spekulativen Produkten, sondern es gibt 'more of the same'. Diesen drohenden Entwicklungen müssen die Gewerkschaften die Vision eines demokratisch-solidarischen Wirtschaftssystems, sozialer Sicherheit, von einer Entmachtung der Finanzmärkte - kurz von einem 'guten Leben für Alle' entgegensetzen,“ so Markus Koza.

Der Klimawandel und die sich verknappenden Ressourcen bringen massive Auswirkungen auf Beschäftigung, Produktionsweise und Lebensstil mit sich. „Damit müssen sich Gewerkschaften intensiver auseinandersetzen, um den notwendigen und ohnehin unvermeidlichen Umbau unseres Industriesystems im Sinne der ArbeitnehmerInnen und des gesellschaftlichen Zusammenhaltes entsprechend sozial zu gestalten. Dafür werden wir uns auch weiterhin im ÖGB stark machen,“ ergänzt Fritz Schiller.

Beate Neunteufel-Zechner wiederum sieht es als eine der zentralen Aufgaben der Unabhängigen im ÖGB „Verteilungsgerechtigkeit in ihrer ganzen Breite“ zu thematisieren: „Die Frage 'Öffentlich oder Privat?' ist letztlich auch eine Frage der Verteilungsgerechtigkeit – wer nämlich Zugang zu sozialen Diensten, Bildung, zu Gesundheitsversorgung, zu Kultur, zu Mobilität etc. hat. Die Verteilungsfrage läuft nicht nur entlang der Widerspruchspaare Arbeit und Kapital, sondern auch zwischen Männern und Frauen, MigrantInnen und NichtmigrantInnen, ArbeitnehmerInnen und 'atypisch' Beschäftigten hinsichtlich gesellschaftlicher Partizipation, Arbeit und damit Einkommen, Chancen, sozialer Sicherheit. In diesem Sinne stehen Forderungen nach umfassender Arbeitszeitverkürzung, gleichen sozialen Rechten unabhängig von Herkunft und StaatsbürgerInnenschaft, 'guter Arbeit', eine konsequente Gleichstellungspolitik, sowie eine Stärkung öffentlicher und sozialer Dienste statt Privatisierung ganz oben auf unserer politischen Agenda.“

Standing Ovations - die UG verabschiedet Lisa Langbein in den wohl verdienten Ruhestand. Danke Lisa für dein langjähriges UG-Engagement!