GewerkschafterInnen für Van der Bellen

CETA und TTIP Stoppen

Unabhängige GewerkschafterInnen zu Wiener Budget: „Nulllohnrunde ist und bleibt sozial ungerecht und wirtschaftspolitisch kurzsichtig!“

Unabhängige GewerkschafterInnen fordern Gewerkschaftsspitzen der GdG-KMSfB auf, endlich zu verhandeln.

Ein klares „NEIN“ gegenüber einer Nulllohnrunde für die Wiener Gemeindebediensteten kommt einmal mehr von den Unabhängigen GewerkschafterInnen in Wien. Man nehme den Wiener Budgetentwurf einmal zur Kenntnis, allerdings sei „nix fix“. Vielmehr sei die angekündigte Nulllohnrunde ein Auftrag an die Gewerkschaftsführung der GdG-KMSfB nun endlich Verhandlungen einzufordern - mit allen ihr zur Verfügung stehenden gewerkschaftlichen Mitteln. „Während an der Gewerkschaftsbasis der Unmut über die angekündigte Nulllohnrunde von Tag zu Tag steigt, tut die Gewerkschaftsspitze geradezu so, als ginge sie das alles gar nichts an,“ kritisiert Thomas Kerschbaum, Personalvertreter und Bundessprecher der KIV/UG (Konsequente Interessensvertretung/ Unabhängige GewerkschafterInnen) in der GdG-KMSfB.

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Veranstaltung: Griechenland - Krise ohne Ende, Widerstände und die Gewerkschaften

Einladung zum „UG-Dorfplatz“ - dem  gewerkschaftspolitischen Gespräch:

"Griechenland - Krise ohne Ende, Widerstände und die Gewerkschaften"

Zeit: Donnerstag, 8. November 2012, 18:00 Uhr
Ort: ÖGB-Haus, Johann-Böhm-Platz 1, 1020 Wien, Erdgeschoss, Raum: O403 Grete Rehor

Mit Sofia Theodoropoulou, Vorsitzende der Gewerkschaft bei Vodafone, Athen

Einleitung und Moderation: Markus Koza, Ökonom, für die UG im ÖGB-Vorstand

Veranstaltung teilweise in englischer Sprache, mit Übersetzung.

In Griechenland zeichnet sich nicht nur eine wirtschaftliche und soziale, sondern auch humanitäre Katastrophe ab. Mit einer Arbeitslosenrate von knapp 25 % und einer Jugendarbeitslosigkeit von rund 50 % droht Massenarmut und Verelendung System zu werden. Die von der Troika diktierte rigide Sparpolitik zielt dabei nicht nur auf den brutalen Abbau von Sozialstaat, Beschäftigung und sozialer Sicherung ab, sondern stellt auch einen Frontalangriff auf Gewerkschaften, Löhne, ArbeitnehmerInnenrechte, Arbeitszeiten etc. und damit auf die demokratische Verfasstheit eines Staates insgesamt dar.

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Offener Brief der UG an Staatssekretär Kurz: "Leisten sie sozial-integrative Überzeugungsarbeit in der ÖVP!"

Offener Brief der Unabhängigen GewerkschafterInnen / UG
an Sebastian Kurz,
Staatssekretär für Integration im Innenministerium

Wien, 10. Oktober  2012

Sehr geehrter Herr Staatssekretär!

Der Watschentanz mit der Bildungsministerin ums rechtzeitige Umsetzen von härteren Strafmaßnahmen gegen Schulverweigerer und ihre Eltern nützt der sozialen Integration von MigrantInnen ebenso wenig wie die Einführung von Ghettoklassen.

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AUGE/UG: „Finanztransaktionssteuer ist gut – umfassende Vermögensbesteuerung wäre besser!“

AUGE/UG erfreut über Einigung bei EU-Gipfel – FTT allerdings nur „erster Schritt“ in Richtung einer umfassenden Besteuerung von Vermögen

„Natürlich ist es erfreulich, dass sich nun zumindest einmal elf EU-Staaten bereit erklärt haben, eine Finanztransaktionssteuer einzuführen. Besser eine FTT 'light', als gar keine,“ begrüßt Markus Koza, Bundessekretär der AUGE/UG – Alternative und Grüne GewerkschafterInnen/Unabhängige GewerkschafterInnen die heutige Einigung im Rahmen des EU-Finanzministerrats. Mit der Einführung dieser FTT sei ein wichtiger Schritt zu einer stärkeren Regulierung der Finanzmärkte getan. Allerdings dürfe die symbolische Bedeutung gegenüber dem  'finanziellen' Ertrag nicht überwiegen, so Koza weiter.

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Arbeiterbetriebsrat Tridonic: Unabhängige Liste erreicht aus dem Stand absolute Mehrheit

Eine von Can Bozgül - er ist Vertreter der UG im Landesvorstand des ÖGB-Vorarlberg -  angeführte, unabhängige Liste erreichte bei der Wahl des Arbeiterbetriebsrats der Tridonic GmbH & Co KG am Dienstag, dem 2. Oktober 2012, 58 % der Stimmen.

Die Tridonic-Arbeiter/innen hatten erstmals bei einer Betriebsratswahl eine tatsächliche Wahl und nahmen reichlich und deutlich davon Gebrauch. Zuvor war der Betriebsrat zu 100 % von der Fraktion Sozialdemokratischer Gewerkschafter/innen dominiert. Nun muss diese drei von fünf BR-Mandate an die Liste "Team Bozgül Can" abtreten. Can Bozgül wird aller Voraussicht nach zum neuen Betriebsratsvorsitzenden gewählt werden.

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Unabhängige GewerkschafterInnen haben „Null Bock auf Nulllohnrunden“

Kampagne und Online-Petition der Unabhängigen GewerkschafterInnen gegen Nulllohnrunden im öffentlichen Dienst

„Null Bock auf Nulllohnrunden“ - unter diesem Motto gehen die Unabhängigen GewerkschafterInnen im ÖGB in ihre Kampagne gegen Nulllohnrunden im öffentlichen Dienst. Ziel sei einerseits, darüber aufzuklären, dass Nulllohnrunden im öffentlichen Dienst bei weitem mehr Beschäftigte treffen würden, als nur einige „privilegierte Beamte“, andererseits, den Druck auf Gehaltsverhandlungen im öffentlichen Dienst zu erhöhen.

Viel Bewegung bei Gemeindebediensteten

An der Gewerkschaftsbasis sei derzeit „viel in Bewegung“, so Thomas Kerschbaum, Personalvertreter und Bundessprecher der Konsequenten Interessensvertretung (KIV/UG), der Unabhängigen GewerkschafterInnen bei den Gemeindebediensteten.

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Fest: 15 Jahre - Die UG feiert Geburtstag!

Wir feiern! +++ Fest: 15 Jahre UG +++ Wir feiern! +++ Fest: 15 Jahre UG +++ Wir feiern!  +++ Fest: 15 Jahre UG +++ Wir feiern! +++ Fest: 15 Jahre

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15 Jahre ist es nun her, dass die UG - die  Unabhängigen GewerkschafterInnen im ÖGB - als Fraktion im Gewerkschaftsbund anerkannt worden sind. Das wollen wir feiern. Mit uns. Mit unseren FreundInnen.

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Wann? Freitag, 28. September 2012, ab 18.00 Uhr
Wo? Schutzhaus Zukunft, Schmelz, Verl. Guntherstraße, 1150 Wien  (Lageplan)
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Mit dem Wiener Beschwerdechor, Reinhart Sellner & Ernst Eigenbauer, Ulli Fuchs und DJane-Line

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KIV/UG und UG im ÖGB: „Solidarität mit den Wiener AbfallberaterInnen in ihrem Kampf für faire Arbeits- und Einkommensbedingungen!“

article_918_logo_abfall_120.jpegKIV/UG und UG laden gemeinsam mit der Initiative zum Pressegespräch am 31. Juni: „Für faire und rechtskonforme Dienstverhältnisse“


Für faire und rechtskonforme Arbeitsbedingungen bei der MA48 Abfallberatung“ lautet der Titel einer Petition, mit der die Initiative Abfallberatung seit kurzem um UnterstützerInnen wirbt. Aus gutem Grund: Nach jahrelanger Arbeit als Scheinselbständige auf Werkvertragsbasis mit Gewerbeschein soll die Stadt Wien das Beschäftigungsverhältnis aller AbfallberaterInnen endlich auf eine rechtskonforme Basis stellen: „Wir wollen Anstellungen statt Umgehungsverträge! Ich möchte z.B. auch mal krank sein können ohne befürchten zu müssen, dass ich dann meine Miete nicht mehr zahlen kann“, so die Abfallberaterin Verena Sommer.

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Unabhängige GewerkschafterInnen an GewerkschafterInnen im Nationalrat: „Sagt NEIN zum Fiskalpakt!“

 fiskalpakt stoppenMit Fiskalpakt wird rigider Sparkurs auf Kosten von Beschäftigung, sozialer Sicherheit und ArbeitnehmerInnenrechten völkerrechtlich festgeschrieben!

 „Wir rufen alle GewerkschafterInnen im Nationalrat noch einmal auf, gegen den Fiskalpakt zu stimmen! Quer durch Europa, auch in Deutschland lehnen die Gewerkschaften den Fiskalpakt als ökonomisch schädlich und den Sozialstaat massiv gefährdend ab. Der deutsche Gewerkschaftsbund hat die Abgeordneten zum deutschen Bundestag aufgerufen, gegen den Fiskalpakt zu stimmen, oder eine Beschlussfassung zumindest zu verschieben. Dass der ÖGB sich zu keinem klaren NEIN durchringen kann, ist aus gewerkschaftlicher Sicht weder begründbar, noch nachvollziehbar,“ kritisiert Markus Koza, Vorsitzender der Unabhängigen GewerkschafterInnen im ÖGB und Mitglied des ÖGB Vorstands.

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Unabhängige GewerkschafterInnen: „Kein 'Durchpeitschen' des Fiskalpakts durchs Parlament noch vor Sommer!

fiskalpakt stoppenUnabhängige GewerkschafterInnen in ÖGB und AK fordern umfassende politische Diskussion über Auswirkungen des Fiskalpakts


 „Es ist schlichtweg ein demokratiepolitischer Skandal, dass SPÖ und ÖVP noch vor der Sommerpause den Fiskalpakt durch den Nationalrat peitschen wollen - ohne breite, öffentliche Diskussion über die weitreichenden Folgen desselben. Keine parlamentarische Behandlung ohne ausführliche Debatte – das ist die Mindestforderung, die zu stellen ist,“ kritisiert Markus Koza, Vorsitzender der Unabhängigen GewerkschafterInnen im ÖGB und Mitglied des ÖGB-Vorstands entsprechende Pläne der Regierungsparteien.

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