GewerkschafterInnen für Van der Bellen

CETA und TTIP Stoppen

AUGE/UG und KIV/UG begrüßen Grünes „Nein“ zu Nulllohnrunde in Wien

Nulllohnrunde für Wiener Gemeindebedienstete hätte massive Auswirkungen auf alle Beschäftigten des Sozial-, elementaren Bildungs- und Gesundheitsbereichs in Wien!

 

 „Wir freuen uns darüber, dass nun mit den Wiener Grünen zumindest einmal eine Wiener Regierungspartei sich gegen eine Nulllohnrunde für die Wiener Gemeindebediensteten ausgesprochen hat. Nun müssen Beschlüssen auch entsprechende Initiativen der politischen VerantwortungsträgerInnen in Wien folgen, damit untere und mittlere Einkommen auch tatsächlich gestärkt werden können,“ fordern die Unabhängigen GewerkschafterInnen in der GdG-KMSfB und in der GPA-djp, KIV/UG und AUGE/UG.

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ÖLI-UG: Ohne demokratische Dienstrechtsreform keine demokratische Bildungsreform!

ÖLI-UG unterstützt Grußbotschaft der "LehrerInnen für das Bildungsvolksbegehren" an die MinisterInnen Schmied, Heinisch-Hosek und Fekter

 

  • Bildungsbudgetoffensive, statt Dienstrechtsverhandlungen unter Spardiktat
  • motivierte LehrerInnen mit demokratisch gewähltem Schulleitungsteam, statt Parteipolitik
  • auf Universitätsniveau ausgebildete PädagogInnen "vollakademisch" bezahlen
  • bestmögliche Bildung für lernhungrige SchülerInnen, statt angstbesetzte Selektionsverfahren.

 LehrerInnenarbeit ist mehr als Unterrichten. Die Bezahlung auf Grundlage der "Lehrverpflichtung", die im derzeitigen Dienst- und Besoldungsrecht festgeschrieben steht, macht die vielfältigen pädagogischen, Schule, SchülerInnen und Unterricht begleitenden Tätigkeiten zur unbezahlten Nebensache. Ein neues Dienstrecht ist längst notwendig, als Teil der von den Regierungsparteien seit langem angekündigten Bildungsoffensive, die auch eine Bildungsbudget-Offensive sein muss.

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Unabhängige GewerkschafterInnen im ÖGB: „Budgetkonsolidierungspaket entpuppt sich mehr und mehr als 'Instabilitätspaket'!“

Unabhängige GewerkschafterInnen sehen sich in Kritik an Budgetkonsolidierungsmaßnahmen bestätigt

 

„Das 'Prinzip Hoffnung' gilt nicht mehr, das Konsolidierungspaket der Bundesregierung entpuppt sich immer mehr als verteilungspolitischer Flop. Angesichts der Tatsache, dass auch eine zeitgerechte Vereinbarung mit der Schweiz hinsichtlich einer Abgeltungssteuer auf in der Schweiz 'geparktes' Vermögen immer unwahrscheinlicher wird, kann von 'stabilen' Einnahmeerwartungen keine Rede mehr sein. Wer immer noch von einem 'Stabilitätspaket' redet, streut der Bevölkerung bewusst Sand in die Augen, vor allem, weil derartige Entwicklungen absehbar waren,“ kritisiert Markus Koza, Vertreter der Unabhängigen GewerkschafterInnen im ÖGB Vorstand die 'Kopf in den Sand'-Politik der österreichischen Bundesregierung.

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AUGE/UG und KIV/UG laden am 21. März zum „Sozialgipfel Reloaded“

Alternativer Sozialgipfel will Überlastung und Arbeitsdruck im Bereich Sozialer und Gesundheitsdienste auf- und anzeigen

 

Die Unabhängigen GewerkschafterInnen in AK und GPA-djp (AUGE/UG) und GdG-KMSfB (KIV/UG) laden am 21. März zum „Sozialgipfel Reloaded“ ins Bildungszentrum der AK-Wien. „Im Zentrum des diesjährigen Sozialgipfels steht neben der Vernetzung von BelegschaftsvertreterInnen, GewerkschafterInnen und Beschäftigten des Sozial-, Gesundheits-, Elementar- u. Erwachsenen-Bildungs-Bereichs der Erfahrungsaustausch über mögliche Protest- und Widerstandsformen – von Überlastungsanzeigen über Kampagnen bis hin zu Streiks - gegen eine Politik des Kaputtsparens und der Erhöhung des Arbeitsdrucks auf Kosten der Beschäftigten und der KlientInnen und für die Bereitstellung der schon seit über drei Jahren geforderten, notwendigen Sozialmilliarde! Dazu wird es inhaltliche Inputs und Workshops zum Austausch geben,“ umreißt Christine Rudolf vom Organisationsteam, politische Sekretärin der KIV/UG – Konsequente Interessensvertretung in der GdG-KMSfB und AK-Rätin der AUGE/UG in Wien, das Gipfelprogramm.

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Unabhängige GewerkschafterInnen zu ÖVP: „Selbsternannte 'Schutzpatronin' des Privateigentums will sich an öffentlichem Eigentum vergreifen!“

ÖVP will in ihren 'Enteignungsphantasien' sogar auf Eigentum zugreifen, über das sie gar keine Verfügungsgewalt hat!

 

„Wenn es um Eigentum der öffentlichen Hand geht, verlieren Österreichs Konservative ganz offensichtlich alle ideologischen Hemmungen. Schwingt die ÖVP sonst - wenn es um Vermögens-, Erbschafts- und Schenkungssteuern auf hohe Privatvermögen geht – schnell einmal die 'Enteignungs-' oder 'Klassenkampfkeule', gelten bei öffentlichen Eigentum offensichtlich ganz andere Regeln,“ kritisiert Markus Koza, Vorsitzender der Unabhängigen GewerkschafterInnen im ÖGB und Mitglied des ÖGB-Vorstands, heutige Medienberichte über die ÖVP-Privatisierungspläne.

 

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KIV/UG und AUGE/UG: „Klares NEIN zu Nulllohnrunde für Wiener Gemeindebedienstete!“

Nulllohnrunde in Wien hätte auch massive finanzielle Auswirkungen auf Beschäftigte im privaten Sozial- und Gesundheitsbereich

 

Eine klare Absage an die von Finanzstadträtin Brauner angedachte Nulllohnrunde für Gemeindebedienstete in Wien kommt von den Unabhängigen GewerkschafterInnen in der GdG-KMSfB – der KIV/UG (Konsequente Interessensvertretung) und in der GPA-djp – AUGE/UG (Alternative und Grüne GewerkschafterInnen).

 

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Unabhängige GewerkschafterInnen zu Sparpaket: „Chance auf mehr soziale Gerechtigkeit und ökologischen Umbau vertan!“

geldSparmaßnahmen setzen nicht an Verursacherprinzip an – weder PensionistInnen, noch öffentlich Bedienstete und das Gesundheitssystem sind für Wirtschaftskrise verantwortlich!

 

„Finanz- und Wirtschaftskrise? Konjunkturpakete? Milliardenschwere Bankenrettung? Nie gehört! Geht es nach der österreichischen Bundesregierung, zeichnen ganz offensichtlich drei Bereiche für Defizite und steigenden Schuldenstand verantwortlich: Die PensionistInnen, der öffentliche Dienst und das Gesundheitssystem. Das widerspricht zwar so ziemlich allen Analysen, Daten und Fakten – schließlich ist der Schulden- und Defizitstand erst mit Ausbruch der Wirtschaftskrise und den daraus entstehenden Folgekosten derartig angestiegen – dürfte allerdings das ausgesprochen bescheidene Ergebnis wochenlangen Grübelns darüber, wie denn nun die Krisenkosten am besten zu bewältigen wären, sein.

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UG zu ÖGB und Schuldenbremse: "Skepsis und richtige Analysen alleine genügen nicht - es braucht entsprechendes Handeln!"

, UG LogoUnabhängige GewerkschafterInnen: "Skeptisch bis ablehnende" Haltung zu Schuldenbremse in Verfassung muss bleiben!



Keinerlei Grund, die ÖGB-Positionierung zur Schuldenbremse zu revidieren, sieht Markus Koza, Vertreter der Unabhängigen GewerkschafterInnen im ÖGB-Vorstand: "Nur, weil 26 mehrheitlich konservativ dominierte Regierungen sich zur Umsetzung einer Schuldenregel in der Verfassung verpflichtet haben, muss der ÖGB seine 'skeptisch bis ablehnende' Positionierung zur Schuldenbremse nicht aufgeben und die verfassungsmäßige Verankerung schulterzuckend zur Kenntnis nehmen. Im Gegenteil: Insbesondere vor dem Hintergrund, dass quer durch Europa entsprechende Verfassungsmehrheiten fehlen und die EU-Gipfelergebnisse hinsichtlich ihrer Umsetzbarkeit, ihres autoritären Charakters und ihres fragwürdigen rechtlichen Fundaments schwerer Kritik ausgesetzt sind, gibt es überhaupt keinen Grund, klein bei zugeben, sondern entsprechende Mehrheiten gegen eine Schuldenbremse in der Verfassung zu suchen."

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UG im ÖGB zu Schuldenbremse: "Berechnungsverfahren von 'strukturellen' Defiziten unter ExpertInnen höchst umstritten!"

, UG LogoUnabhängige GewerkschafterInnen: Festlegung des 'strukturellen' Defizits erfolgt eher nach ideologischen denn wissenschaftlichen Kriterien

Heftige Kritik an der von der Regierung geplanten Schuldenbremse kommt einmal mehr von den unabhängigen GewerkschafterInnen im ÖGB. "Abgesehen davon, dass eine 'Schuldenbremse' gerade in wirtschaftspolitischen Krisenzeiten prozyklisch - also krisenverschärfend wirkt - und ein entsprechend untaugliches Mittel zur Krisenbewältigung darstellt, da sie wirtschaftspolitische Handlungsspielräume einschränkt, sind die Berechnungsverfahren für 'Schuldenbremsen' anfällig für Manipulationen und die Werte für strukture alle Defizite willkürlich gewählt und entbehren weitestgehend einer seriösen wissenschaftlichen Grundlage," kritisiert Markus Koza, Ökonom und Vertreter der Unabhängigen GewerkschafterInnen im ÖGB Bundesvorstand.

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Unabhängige GewerkschafterInnen: „Gewerkschaften und AK müssen klar und unmissverständlich Position gegen 'Schuldenbremse' beziehen!“

Unabhängige GewerkschafterInnen erinnern an „eindeutige“ Beschlusslage in Wiener AK – 'Schuldenbremse' wirkt als 'Beschäftigungsbremse'

„Das Schweigen von Arbeiterkammern, Gewerkschaften und ÖGB zum beherrschenden innenpolitischen Thema 'Schuldenbremse' muss ein Ende haben! Arbeiterkammern und Gewerkschaften sind aufgefordert endlich klar Position zu beziehen. Und die kann aus Gewerkschaftssicht nur klar ablehnend sein,“ erinnert Markus Koza, Vertreter der Unabhängigen GewerkschafterInnen im ÖGB-Bundesvorstand an die eindeutige Beschlusslage der AK Wien.

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