Alles flexi oder was?

Unabhängige GewerkschafterInnen haben „Null Bock auf Nulllohnrunden“

Kampagne und Online-Petition der Unabhängigen GewerkschafterInnen gegen Nulllohnrunden im öffentlichen Dienst

„Null Bock auf Nulllohnrunden“ - unter diesem Motto gehen die Unabhängigen GewerkschafterInnen im ÖGB in ihre Kampagne gegen Nulllohnrunden im öffentlichen Dienst. Ziel sei einerseits, darüber aufzuklären, dass Nulllohnrunden im öffentlichen Dienst bei weitem mehr Beschäftigte treffen würden, als nur einige „privilegierte Beamte“, andererseits, den Druck auf Gehaltsverhandlungen im öffentlichen Dienst zu erhöhen.

Viel Bewegung bei Gemeindebediensteten

An der Gewerkschaftsbasis sei derzeit „viel in Bewegung“, so Thomas Kerschbaum, Personalvertreter und Bundessprecher der Konsequenten Interessensvertretung (KIV/UG), der Unabhängigen GewerkschafterInnen bei den Gemeindebediensteten.

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Fest: 15 Jahre - Die UG feiert Geburtstag!

Wir feiern! +++ Fest: 15 Jahre UG +++ Wir feiern! +++ Fest: 15 Jahre UG +++ Wir feiern!  +++ Fest: 15 Jahre UG +++ Wir feiern! +++ Fest: 15 Jahre

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15 Jahre ist es nun her, dass die UG - die  Unabhängigen GewerkschafterInnen im ÖGB - als Fraktion im Gewerkschaftsbund anerkannt worden sind. Das wollen wir feiern. Mit uns. Mit unseren FreundInnen.

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Wann? Freitag, 28. September 2012, ab 18.00 Uhr
Wo? Schutzhaus Zukunft, Schmelz, Verl. Guntherstraße, 1150 Wien  (Lageplan)
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Mit dem Wiener Beschwerdechor, Reinhart Sellner & Ernst Eigenbauer, Ulli Fuchs und DJane-Line

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KIV/UG und UG im ÖGB: „Solidarität mit den Wiener AbfallberaterInnen in ihrem Kampf für faire Arbeits- und Einkommensbedingungen!“

article_918_logo_abfall_120.jpegKIV/UG und UG laden gemeinsam mit der Initiative zum Pressegespräch am 31. Juni: „Für faire und rechtskonforme Dienstverhältnisse“


Für faire und rechtskonforme Arbeitsbedingungen bei der MA48 Abfallberatung“ lautet der Titel einer Petition, mit der die Initiative Abfallberatung seit kurzem um UnterstützerInnen wirbt. Aus gutem Grund: Nach jahrelanger Arbeit als Scheinselbständige auf Werkvertragsbasis mit Gewerbeschein soll die Stadt Wien das Beschäftigungsverhältnis aller AbfallberaterInnen endlich auf eine rechtskonforme Basis stellen: „Wir wollen Anstellungen statt Umgehungsverträge! Ich möchte z.B. auch mal krank sein können ohne befürchten zu müssen, dass ich dann meine Miete nicht mehr zahlen kann“, so die Abfallberaterin Verena Sommer.

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Unabhängige GewerkschafterInnen an GewerkschafterInnen im Nationalrat: „Sagt NEIN zum Fiskalpakt!“

 fiskalpakt stoppenMit Fiskalpakt wird rigider Sparkurs auf Kosten von Beschäftigung, sozialer Sicherheit und ArbeitnehmerInnenrechten völkerrechtlich festgeschrieben!

 „Wir rufen alle GewerkschafterInnen im Nationalrat noch einmal auf, gegen den Fiskalpakt zu stimmen! Quer durch Europa, auch in Deutschland lehnen die Gewerkschaften den Fiskalpakt als ökonomisch schädlich und den Sozialstaat massiv gefährdend ab. Der deutsche Gewerkschaftsbund hat die Abgeordneten zum deutschen Bundestag aufgerufen, gegen den Fiskalpakt zu stimmen, oder eine Beschlussfassung zumindest zu verschieben. Dass der ÖGB sich zu keinem klaren NEIN durchringen kann, ist aus gewerkschaftlicher Sicht weder begründbar, noch nachvollziehbar,“ kritisiert Markus Koza, Vorsitzender der Unabhängigen GewerkschafterInnen im ÖGB und Mitglied des ÖGB Vorstands.

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Unabhängige GewerkschafterInnen: „Kein 'Durchpeitschen' des Fiskalpakts durchs Parlament noch vor Sommer!

fiskalpakt stoppenUnabhängige GewerkschafterInnen in ÖGB und AK fordern umfassende politische Diskussion über Auswirkungen des Fiskalpakts


 „Es ist schlichtweg ein demokratiepolitischer Skandal, dass SPÖ und ÖVP noch vor der Sommerpause den Fiskalpakt durch den Nationalrat peitschen wollen - ohne breite, öffentliche Diskussion über die weitreichenden Folgen desselben. Keine parlamentarische Behandlung ohne ausführliche Debatte – das ist die Mindestforderung, die zu stellen ist,“ kritisiert Markus Koza, Vorsitzender der Unabhängigen GewerkschafterInnen im ÖGB und Mitglied des ÖGB-Vorstands entsprechende Pläne der Regierungsparteien.

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AUGE/UG und KIV/UG begrüßen Grünes „Nein“ zu Nulllohnrunde in Wien

Nulllohnrunde für Wiener Gemeindebedienstete hätte massive Auswirkungen auf alle Beschäftigten des Sozial-, elementaren Bildungs- und Gesundheitsbereichs in Wien!

 

 „Wir freuen uns darüber, dass nun mit den Wiener Grünen zumindest einmal eine Wiener Regierungspartei sich gegen eine Nulllohnrunde für die Wiener Gemeindebediensteten ausgesprochen hat. Nun müssen Beschlüssen auch entsprechende Initiativen der politischen VerantwortungsträgerInnen in Wien folgen, damit untere und mittlere Einkommen auch tatsächlich gestärkt werden können,“ fordern die Unabhängigen GewerkschafterInnen in der GdG-KMSfB und in der GPA-djp, KIV/UG und AUGE/UG.

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ÖLI-UG: Ohne demokratische Dienstrechtsreform keine demokratische Bildungsreform!

ÖLI-UG unterstützt Grußbotschaft der "LehrerInnen für das Bildungsvolksbegehren" an die MinisterInnen Schmied, Heinisch-Hosek und Fekter

 

  • Bildungsbudgetoffensive, statt Dienstrechtsverhandlungen unter Spardiktat
  • motivierte LehrerInnen mit demokratisch gewähltem Schulleitungsteam, statt Parteipolitik
  • auf Universitätsniveau ausgebildete PädagogInnen "vollakademisch" bezahlen
  • bestmögliche Bildung für lernhungrige SchülerInnen, statt angstbesetzte Selektionsverfahren.

 LehrerInnenarbeit ist mehr als Unterrichten. Die Bezahlung auf Grundlage der "Lehrverpflichtung", die im derzeitigen Dienst- und Besoldungsrecht festgeschrieben steht, macht die vielfältigen pädagogischen, Schule, SchülerInnen und Unterricht begleitenden Tätigkeiten zur unbezahlten Nebensache. Ein neues Dienstrecht ist längst notwendig, als Teil der von den Regierungsparteien seit langem angekündigten Bildungsoffensive, die auch eine Bildungsbudget-Offensive sein muss.

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Unabhängige GewerkschafterInnen im ÖGB: „Budgetkonsolidierungspaket entpuppt sich mehr und mehr als 'Instabilitätspaket'!“

Unabhängige GewerkschafterInnen sehen sich in Kritik an Budgetkonsolidierungsmaßnahmen bestätigt

 

„Das 'Prinzip Hoffnung' gilt nicht mehr, das Konsolidierungspaket der Bundesregierung entpuppt sich immer mehr als verteilungspolitischer Flop. Angesichts der Tatsache, dass auch eine zeitgerechte Vereinbarung mit der Schweiz hinsichtlich einer Abgeltungssteuer auf in der Schweiz 'geparktes' Vermögen immer unwahrscheinlicher wird, kann von 'stabilen' Einnahmeerwartungen keine Rede mehr sein. Wer immer noch von einem 'Stabilitätspaket' redet, streut der Bevölkerung bewusst Sand in die Augen, vor allem, weil derartige Entwicklungen absehbar waren,“ kritisiert Markus Koza, Vertreter der Unabhängigen GewerkschafterInnen im ÖGB Vorstand die 'Kopf in den Sand'-Politik der österreichischen Bundesregierung.

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AUGE/UG und KIV/UG laden am 21. März zum „Sozialgipfel Reloaded“

Alternativer Sozialgipfel will Überlastung und Arbeitsdruck im Bereich Sozialer und Gesundheitsdienste auf- und anzeigen

 

Die Unabhängigen GewerkschafterInnen in AK und GPA-djp (AUGE/UG) und GdG-KMSfB (KIV/UG) laden am 21. März zum „Sozialgipfel Reloaded“ ins Bildungszentrum der AK-Wien. „Im Zentrum des diesjährigen Sozialgipfels steht neben der Vernetzung von BelegschaftsvertreterInnen, GewerkschafterInnen und Beschäftigten des Sozial-, Gesundheits-, Elementar- u. Erwachsenen-Bildungs-Bereichs der Erfahrungsaustausch über mögliche Protest- und Widerstandsformen – von Überlastungsanzeigen über Kampagnen bis hin zu Streiks - gegen eine Politik des Kaputtsparens und der Erhöhung des Arbeitsdrucks auf Kosten der Beschäftigten und der KlientInnen und für die Bereitstellung der schon seit über drei Jahren geforderten, notwendigen Sozialmilliarde! Dazu wird es inhaltliche Inputs und Workshops zum Austausch geben,“ umreißt Christine Rudolf vom Organisationsteam, politische Sekretärin der KIV/UG – Konsequente Interessensvertretung in der GdG-KMSfB und AK-Rätin der AUGE/UG in Wien, das Gipfelprogramm.

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Unabhängige GewerkschafterInnen zu ÖVP: „Selbsternannte 'Schutzpatronin' des Privateigentums will sich an öffentlichem Eigentum vergreifen!“

ÖVP will in ihren 'Enteignungsphantasien' sogar auf Eigentum zugreifen, über das sie gar keine Verfügungsgewalt hat!

 

„Wenn es um Eigentum der öffentlichen Hand geht, verlieren Österreichs Konservative ganz offensichtlich alle ideologischen Hemmungen. Schwingt die ÖVP sonst - wenn es um Vermögens-, Erbschafts- und Schenkungssteuern auf hohe Privatvermögen geht – schnell einmal die 'Enteignungs-' oder 'Klassenkampfkeule', gelten bei öffentlichen Eigentum offensichtlich ganz andere Regeln,“ kritisiert Markus Koza, Vorsitzender der Unabhängigen GewerkschafterInnen im ÖGB und Mitglied des ÖGB-Vorstands, heutige Medienberichte über die ÖVP-Privatisierungspläne.

 

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